Meisterschaften

Maren Schröder beim 6-Nations-Cup der Altersklassen

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Created on Saturday, 02 June 2018

Maren Schröder erhielt vom DBV die Einladung am diesjährigen Forza 6-Nations-Cup in Hesingue/Frankreich für AK-Auswahlteams O40-O60 teilzunehmen.
„Tolles Turnier, toller Team-Spirit!“- so oder ähnlich klangen die Kommentare der Spielerinnen und Spieler nach drei ereignisreichen Tagen im Elsass.
Das in unregelmäßigen Abständen (zuletzt vor 2 Jahren in Hamburg) ausgespielte Turnier versammelte diesmal 9 Nationen, die nach einer stimmungsvollen Begrüßung im Foyer des „La Comete“-Komplexes am folgenden Tag zunächst in Dreier-Gruppen jeder gegen jeden spielten. Dabei wurden in 5 Altersgruppen O40-O60 jeweils 2 Mixed, 1 Damendoppel sowie ein Herrendoppel gespielt.

Das bedeutete für die Deutschen Österreich und die Niederlande. Keine großen Probleme gab es dabei gegen den Alpennachbarn beim ungefährdeten 5:0-Sieg. Dass Holland ein anderes Kaliber sein würde (u.a. mit Rob Ridder), war von vornherein klar und so entspann sich ein spannender Kampf um die jeweiligen Altersgruppen. Leider gingen die Big Points an unsere Nachbarn und so stand am Ende eine 1:4-Niederlage, die aber den wirklichen Spielverlauf nicht wiedergibt. Danach gegen die anderen Gruppenzweiten Schweden und den Gastgeber Frankreich. In beiden Spielen zeigte das Team große Geschlossenheit und kam gegen Schweden wie gegen Frankreich zu klaren 5:0-Erfolgen. Am Samstagabend dann ein stimmungsvolles Diner im „La Comete“-Teil des hallenkomplexes, wo nach leckerem Essen und ein wenig Elsässer Wein  das Team starke Präsenz auf der Tanzfläche zeigte. Ein sehr gelungener, runder Abend, der  allen in Erinnerung bleiben wird! Wie überhaupt der Rahmen, den die französischen Gastgeber bereitstellten  wirklich perfekt war. Dafür sorgten auch die beiden Teamchefs, Klaus Buschbeck und Conny Ern, die für die Orga auf deutscher  Seite zuständig waren und darüberhinaus als Motivatoren auftraten – was aber ein leichtes Amt war! Turniersieger wurde England (u.a. mit Nick Ponting und Julie Bradbury) in einem hochklassigen Finale gegen Dänemark. Die Messlatte für den nächsten Ausrichter hängt hoch: „Merci l’Alsace!“

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